Was macht eine professionelle Kosmetikerin aus? 

Der Gang zur Kosmetik ist für viele Frauen ein fester Bestandteil ihrer Beauty-Routine. Je nach Hautbeschaffenheit und Bedürfnis gönnen sie sich ab und an eine professionelle Ausreinigung und/oder ein besonderes Treatment. Doch woran erkennt man eigentlich eine gute, ja, eine professionelle Kosmetikerin? Wir sagen es Dir!

Kosmetikerin finden: Gute vs. schlechte Anbieter lokalisieren

Im Bereich der Kosmetik gibt es heutzutage viele Billiganbieter, die teilweise gar nicht oder nur unzureichend ausgebildet sind. Doch was zählt am meisten, wenn es um den Eingriff in den Körper (z.B. der Haut) geht? Richtig, Know-how und Qualität. Man mische noch eine Prise Zuverlässigkeit und Erfahrung hinzu und violá, da ist sie: die perfekte Kosmetikerin. Folgend stellen wir Dir alle Merkmale vor, die für einen guten Anbieter sprechen.

Know-how-Träger

An erster Stelle sollte immer das eigentliche Können stehen. Ja, wichtig ist die Ausbildung, die diejenige oder derjenige durchlaufen hat. Und die Erfahrung. Es gibt tatsächlich viele selbsternannte Kosmetiker, die das Handwerk nicht richtig erlernt haben. Eine Kosmetikerin braucht nicht nur Durchblick im Handwerk selbst, sondern auch etwa in Biologie und Chemie – und das erlernt sie nur über eine entsprechende Ausbildungsstelle. Nur so kann sie Hintergründe verstehen, Prozesse besser durchlaufen und dem Kunden detailliert alles erklären. Eine Kosmetikerin ist nur dann gut, wenn sie bei keiner Frage stockt und alles haargenau erklären kann. 

Ein weiteres Indiz für eine professionelle Kosmetikerin: sie bildet aus. Werden Schulungen und Workshops von offizieller Seite angeboten (z.B. Handwerkskammer), so handelt es sich um geprüfte Profi-Dienstleister.

Übrigens: Auch wir bei ZAUBERBLICK HAMBURG bieten Schulungen und Fortbildungen an. Hier gelangt Ihr zu unseren Angeboten. 

Der Sinn für Ästhetik

Wer im Bereich der Schönheit arbeiten will, der braucht einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik. Da geht kein Weg dran vorbei. Farben, Texturen, Formen – all das muss demjenigen liegen. Und Freude bereiten. Natürlich ist das Arbeitsfeld des Kosmetikers sehr weit gefasst: Kreativität spielt somit beim Nageldesign eine größere Rolle als bei der Hautausreinigung. Allerdings sorgt jeder, der diesen Beruf wählt, jeden Tag für das gepflegte Äußere seiner Kunden. 

Das Ambiente

Umschauen lohnt sich. Wie sieht es in dem Salon aus? Es mag vielleicht etwas oberflächlich klingen, doch auch das Arbeitsumfeld, der Ort des Geschehens, sagt eine Menge über die Professionalität des Dienstleisters aus. Unaufgeräumte Arbeitsplätze, dreckige Ecken, vollgestellte Räume – all das kann eine Kosmetikerin schnell ins Abseits befördern. Hygiene ist das A und O einer guten Kosmetikerin. Wer nah am Menschen und an dessen Körper arbeitet, der muss gewisse Richtlinien einhalten. Nur so kann man 100-prozentige Hygiene garantieren. Und das Beste bieten. Die mögliche Konsequenz? Infektionen.

Offline wie online: Schauen Sie sich außerdem die Online-Präsenz genau an. Eine gut aufgebaute, ästhetische Website, die zum Konzept passt und alle wichtigen Informationen liefert, verdeutlicht, wie professionell jemand an das Ganze herangeht. Sie ist heutzutage einfach unverzichtbar und einer der größten Image-Bausteine.

Ein Händchen für Menschen

Mit Menschen agieren, arbeiten und kommunizieren – das sollte eine Kosmetikerin können. Und mehr noch: Ein gutes Gespür für Menschen und ihre Bedürfnisse sind von Vorteil. Empathie und Interesse fördern eine gute Kundenbeziehung. Schließlich vertraut eine Kundin der Kosmetikerin ihren Körper bzw. ihre Gesundheit an. Da hilft ein einfühlsames Händchen fürs Gegenüber weiter. 

 

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