Maniküre und Pediküre in Hamburg – unsere Tipps

Die Suche nach dem besten Ort für eine Mani- oder Pediküre ist gar nicht so einfach. Besonders in einer Großstadt wie Hamburg kann der Irrgarten aus Salons und Studios einen verrückt werden lassen. Doch wer viel Wert auf gepflegte Hände und Füße legt, der begibt sich auf die Suche. Und die kann ganz schön schwierig sein. Ja, die Auswahl ist einfach zu groß. Das einzige, was hilft sind Empfehlungen. Deshalb wollen wir Euch an dieser Stelle einen kleinen Salon-Tipp für eine gute Maniküre und/oder Pediküre in Hamburg verraten. Außerdem flüstern wir Euch die wichtigsten Indizien, die für eine gute Adresse sprechen.

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Warum es so schwer ist, eine gute Mani- und Pediküre zu finden

Es gibt doch Kosmetikstudios wie Sand am Meer – warum also nicht ins erstbeste an der nächsten Ecke gehen? Ganz einfach: Weil es auch im Bereich der Mani- und Pediküre viele schwarze Schafe gibt. Geschäfte, die nicht so arbeiten, wie wir es uns wünschen und wie es von Kunden mit Anspruch erwartet wird. Selbst grundlegende Hygieneregeln werden an vielen Orten nicht immer eingehalten. Auch das Know-how lässt häufig zu wünschen übrig. In Deutschland herrscht Fachkräftemangel – kann man sich kaum vorstellen, ist aber so. Auch der kosmetische Bereich ist betroffen (hier lest Ihr mehr rund ums brisante Thema des aussterbenden Handwerks). 

Auf die folgenden Dinge solltet Ihr bei der Auswahl eines Maniküre-Pediküre-Studios besonders achten.

1. Hygiene

Die Sauberkeit muss in einem Kosmetikstudio oberste Priorität haben. Arbeitsflächen, Werkzeuge und Co. – alles sollte steril und 100-prozentig rein sein. Achtet am besten schon darauf, wenn Ihr einen neuen Laden betretet. Schaut Euch um! Das Erscheinungsbild sagt bereits sehr viel über die Arbeitsweise aus, die hier gelebt wird. Wenn alles kreuz und quer herumliegt und die Wollmäuse in den Ecken eine Party feiern, dann solltet Ihr Euch vielleicht doch besser einen anderen Anbieter suchen. 

2. Know-how

An dem Ort Eures Vertrauens sollten nur ausgebildete Fachkräfte tätig sein. Immerhin legt Ihr das Wohl Euer Hände und Füße in deren Hände. Da sollte das (teilweise medizinische) Hintergrundwissen stimmen und jeder Handgriff sitzen. Auch im Hinblick auf eventuelle Fußleiden (z.B. Hühnerauge). Ungelernte solltet Ihr absolut nicht ranlassen. Die Gefahr ist zu groß, dass etwas schiefgeht. Eine Maniküre oder Pediküre ist nichts, was jeder einfach so durchführen kann. Ansonsten können unter Umständen auch Hautverletzungen oder Infektionen die Folge sein.

3. Ehrliche Meinungen

Wenn die Nägel eigentlich hinüber sind und von den vielen UV-Lack-Einsätzen genug haben, sollte ein guter Dienstleister sie nicht erneut strapazieren. Auch, wenn es ihm mehr Geld einbringt, es doch zu tun. Er sollte Euch beispielsweise lieber dazu raten, regelmäßige Shellac-Pausen einzulegen. Zumindest, wenn Eure Nägel danach schreien. Denn einige Ladys da draußen sind tatsächlich mit unkaputtbaren Nägeln gesegnet, die alles abkönnen. Dazu gehören aber leider nur die wenigsten. Deshalb wirken Ruhepausen Wunder!

4. Individuelle Arbeit

Standard-Prozeduren sind in diesem Bereich fehl am Platz. Auch bei einer Mani- sowie Pediküre sollte auf die individuellen Gegebenheiten, Wünsche und Bedürfnisse eingegangen werden. Ein Beispiel: Das Nagelbett jeder Kundin ist anders. Es kommt darauf an, das zu erkennen und dementsprechend zu reagieren. Auch beim Lackieren gibt es einiges zu beachten.  Was viele nicht beherzigen ist der Fakt, dass das scheinbar simple Lackieren der Fingernägel persönliche Makel kaschieren kann. So lässt die richtige Lackiertechnik etwa die Finger schmaler wirken.

Tipp: Urban Spa Uhlenhorst

Auch wir sind noch auf der Suche nach der einen, der besten Mani- und Pediküre in Hamburg. Ein verlässlicher Partner, dem man guten Gewissens seine Hände und Füße anvertrauen kann, ist das “Urban Spa in Hamburg-Uhlenhorst”. Hier sind wir schon seit Jahren selbst Kundinnen und können uns bisher nicht beschweren. Der Service ist gut, die Ergebnisse stimmen. Wir kommen gern wieder. 

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