Kolloidales Silber – ein Jungbrunnen?!

Kleopatra war nicht nur wunderschön, sie war auch eine eine sehr schlaue Frau! Schon damals wusste sie um die nützlichen Eigenschaften des Silbers. Im alten Ägypten wurden Silberfolien zur Wundheilung eingesetzt.
Auch der Perserkönig Cyrus war ein Freund des Edelmetalls. Bei Kriegen führte er Wasser ausschließlich in Silber Krügen mit sich. Er war nämlich von der stark antibiotischen Wirkung überzeugt.

Wenn echtes Silber mit Wasser in Verbindung kommt, spricht man vom „kolloidalen Silber„. Diese Kombination wirkt hoch aktiv. So werden z. B. Bakterien abgetötet und unter Anderem auch die Pflege von irritierter sowie unreiner Haut nachhaltig gefördert.
Es wird also gleichzeitig lebensfeindliches beseitigt und lebensförderndes unterstützt. Diese Doppelwirkung bezeichnen die Wissenschaftler interessanterweise als „Doppelstrategie“.

In bestimmten Kosmetika kommt Microsilber zum Einsatz. Es handelt sich um ist ein graues homogenes Pulver, das weder Zusatz- noch Hilfsstoffe enthält. Über den Kontakt mit der Haut dringen dann die mikroskopisch kleinen Teilchen in die Blutlaufbahnen und suchen sich ihren Weg in die Regionen wo sich Bakterien und Viren befinden, dort entfalten die Silberionen ihre Wirkung. Sind übrigens genug Silberionen im Körper, werden laut neuer Erkenntnisse Stammzellen gebildet. Silber ist im Grunde ein Jungbrunnen 🙂

Liebste Grüße, Ira